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  Bunkermuseum Zoutelande
 
Bunkermuseum Zoutelande (Atlantikwall- und Befreiungsmuseum):

Das Bunkermuseum besteht aus 2 verschiedenen Bunkern, die nahe einander stehen. Betreiber des Museums ist die Stichting Bunkerbehoud. Die Stichting Bunkerbehoud befasst sich seit 1999 mit dem Erhalt und der Einrichtung mehrerer Bunker, die der Befreiung Walcherens im November 1944 und dem Atlantikwall gewidmet sind. In der Umgebung von Walcheren stehen noch über 80 Bunker die restlichen Bunker wurden abgerissen. Damit die noch vorhandenen Bunker erhalten bleiben, wurde die Stichting Bunkerbehoud gegründet. Sie bieten auch geführte Battlefield Touren auf Walcheren an. Das Museum befindet sich in Zoutelande am Dünenaufgang 't Pauwtje in der nähe vom Duinweg 40. Das Museum ist in den Monaten von Mai bis November jeden Mittwoch und Sonntag in der Zeit von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos und das Betreten vom Bunker erfolgt auf eigene Gefahr. Freiwillige Spenden sind immer Willkommen für weitere Restaurationen und Einrichtungen. Der Weg zum Bunker 2 ist ausgeschildert und zu Fuß gut zu erreichen. Früher gehörten die beiden Bunker zum Stützpunkt Lohengrin. Mehr Informationen zum Museum finden sie auf der Internetseite:
www.bunkerbehoud.com


Bunker 1:

Bei dem Bunker 1 des Museums handelt es sich um einen Bunker vom Typ 502 Doppelgruppenunterstand. In dem Bunker werden verschiedene Ausrüstungsgegenstände gezeigt zum Beispiel Funkgeräte, Waffen, Bunkermöbel usw... Der rechte Raum des Bunkers ist so eingerichtet, wie er früher ausgestattet war mit Betten, Stühle, Tisch usw... Des Weiteren hängen in dem Bunker viele Informationstafeln mit Fotos.
 
Bild vom Bunker 1 des Museums.


Bunker 2:

Bei dem Bunker 2 des Museums handelt es sich um einen Bunker vom Typ 143 Artillerie-Beobachtungsstand mit kleinen Artillerie-Beobachtungsturm. In dem Bunker werden verschiedene Fundstücke und Modelle von Fahrzeugen, Bunker und Flugzeugen gezeigt. Des Weiteren hängen in dem Bunker viele Informationstafeln mit Fotos und Karten.



Bild vom Bunker 2 des Museums.
 
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