verwehte-spuren
  -Velen
 
Denkmal:


Das Denkmal steht in Velen Postleitzahl 46342 an der Ramsdorfer Straße hinter der Sporthalle. Das Denkmal soll an die Opfer beider Weltkriege erinnern. Es wurde von Professor Theilmann entworfen und am 16.11.1980 enthüllt.



Bild von der linken Seite von dem Denkmal.



Bild von der rechten Seite von dem Denkmal.


Auf dem Denkmal steht folgendes:

UNSEREN
GEFALLENEN
UND
VERMISSTEN
1914 - 1918
1939 - 1945



Gedenktafeln:


Die Gedenktafeln befinden sich auf dem Friedhof an der Ignatiusstraße in Velen. Sie sollen an die Opfer der beiden Weltkriege erinnern. Rechts neben den Gedenktafeln befindet sich ein Kriegsgräberfeld mit Opfern des 2. Weltkrieges.


Auf der linken Gedenktafel steht folgendes:

Den Vermissten zum
Gedächtnis, den Leben-
den zum Vermächtnis,
den Kommenden zur
Mahnung


Auf dem Steinkreuz in der Mitte steht folgendes:

1914
1918


Auf der mittleren Gedenktafel steht folgendes:

Sien Sönns wel star-
wen dat we nich ver-
darwen satt Velen
düt Denkmaol as Dank

1914
1918


Auf der kleinen Informationstafel in der Mitte steht folgendes:

STEINTAFELN DES ALTEN, 1928 AM SPORTPLATZ
ERRICHTETEN UND 1977 ABGEBAUTEN DENKMALS
FÜR DIE GEFALLENEN DER BEIDEN WELTKRIEGE,
ZUR DAMALIGEN ZEIT KRIEGEREHRENMAL GENANNT.
DIE INSCHRIFT DER MITTLEREN TAFEL STAMMT
VON DEM WESTFÄLISCHEN MUNDARTDICHTER
KARL WAGENFELD. DIE BEIDEN ÄUSSEREN TAFELN
WAREN 1958 HINZUGEFÜGT WORDEN.


Auf der rechten Gedenktafel steht folgendes:

Unseren
Gefallenen
zu Ehren
1939 - 1945



Stolperstein:


An der Bahnhofsallee 1 in Velen befindet sich ein Stolperstein. Der Stolperstein soll an den Juden Leopold Humberg erinnern, der an dieser Stelle seinen Wohnsitz hatte und während des 2. Weltkrieges deportiert und ermordet wurde. Der Stolperstein wurde am 03.06.2012 enthüllt.


Auf dem Stolperstein steht folgendes:

HIER WOHNTE
LEOPOLD HUMBERG
JG. 1884
DEPORTIERT 1942
THERESIENSTADT
ERMORDET 11.11.1942



Stolpersteine:


An der Bahnhofsallee 13 in Velen befinden sich drei Stolpersteine. Die Stolpersteine sollen an die jüdische Familie Frank erinnern, die an dieser Stelle ihren Wohnsitz hatte und während des 2. Weltkrieges deportiert und ermordet wurde. Die Stolpersteine wurden am 03.06.2012 enthüllt.


Auf den Stolpersteinen steht folgendes:

HIER WOHNTE
ABRAHAM FRANK
JG. 1872
DEPORTIERT 1941
THERESIENSTADT
???

HIER WOHNTE
SIEGFRIED FRANK
JG. 1913
DEPORTIERT 1944
THERESIENSTADT
  ERMORDET 1945
BUCHENWALD

HIER WOHNTE
HELENE FRANK
GEB. HUMBERG
JG. 1886
DEPORTIERT 1941
THERESIENSTADT
???
 
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